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Wirtschaftlichkeit & Setup

Eigener Videograf vs. KI-Fahrzeugvideo: Der Kostenvergleich 2026

Lohnt sich eine Festanstellung, eine teure Video-Agentur oder die vollautomatische KI-Produktion? Wir schlüsseln alle Kostenpunkte, Vor- und Nachteile transparent auf.

Kostenunterschied auf einen Blick
Deutliche Ersparnis

Beispielrechnung: Bei 20 Fahrzeugen im Monat ca. 4.800 € Fixkosten für Angestellten vs. 798 € für schlüsselfertige KI-Trailer (10er-Pakete).

Fixkosten-Risiko: 0 € (Pay per Car)
Transparenter Vergleich

Die 3 Modelle im Direktvergleich

Kriterium Angestellter Videograf Externe Filmagentur autohaus-video.de
Monatliche Kosten ca. 4.200 – 5.200 € (Gehalt + Lohnnebenkosten) ab 150 – 350 € pro Fahrzeug 49 € einzeln, im 10er-Paket (399 €) 39,90 € pro Auto
Einmalkosten / Equipment ca. 5.000 – 9.000 € (Kamera, Gimbal, Mac) 0 € 0 € (Bestehende Handyfotos reichen)
Lieferzeit pro Video 1 bis 3 Tage 3 bis 7 Tage In der Regel innerhalb von 24 Stunden
Wetter- & Drehort-Abhängigkeit Hoch (braucht sauberen Platz & Licht) Hoch (Drehtag muss geplant werden) Keine (KI animiert vorhandene Fotos)
Personalrisiko Krankheit, Urlaub, Kündigung Terminbindung Kein Risiko (Jederzeit flexibel buchbar)
Entscheidungshilfe

Für wen eignet sich welche Lösung?

Ein eigener Videograf im Autohaus ist sinnvoll, wenn du eine große Markengruppe mit hohen Stückzahlen im Monat betreibst und zusätzlich wöchentliche YouTube-Vlogs oder Mitarbeiter-Interviews produzieren willst.

Für den klassischen Gebrauchtwagen-Abverkauf bei einer durchschnittlichen Anzahl an Fahrzeugen im Monat ist die manuelle Videoproduktion schlicht unrentabel. Mit autohaus-video.de bindest du kein Kapital in Mitarbeiter oder Equipment und erhältst denselben verkaufsfördernden Effekt – ab 49 € pro Fahrzeug.

Überzeuge dich selbst ohne Risiko

Sende uns 1 Inserat und erhalte in 24 Stunden deinen ersten kostenlosen Trailer.

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Verborgene Faktoren

Was im Vergleich oft übersehen wird

Wenn Autohäuser die Ausgaben für eigene Mitarbeiter berechnen, betrachten sie oft nur das nackte Bruttogehalt. Doch in der Praxis kommen Ausfallzeiten, Urlaubstage und teure Krankheitsphasen dazu. In diesen Wochen steht die Videoproduktion still, die Autos altern auf dem Hof.

Ein externer Dienstleister ohne Bindung fängt diese Spitzen entspannt ab. Du zahlst nur, wenn du Autos inserierst. Dieser Ablauf erfordert keinen Schreibtisch im Autohaus, keinen Rechner für den Videoschnitt und keine laufenden Abos für Schnittprogramme. Das erste Video bleibt zum Testen völlig gratis. Später fallen 49 € netto pro Clip an, oder 39,90 € pro Fahrzeug im Paket, was in Summe 399 € kostet.

Arbeitsalltag

Die Schritte für dein Team

Ein schneller Verkaufsprozess darf nicht durch komplizierte Software gebremst werden. Das Team muss sich auf Kunden konzentrieren, nicht auf Technik. Deshalb ist die Zuarbeit auf ein Minimum reduziert.

  • Erstens: Der Verkäufer knipst wie gewohnt 8 bis 12 Fotos für das Portal.
  • Zweitens: Er lädt die fertigen Bilder hoch oder fügt den Link ein.
  • Drittens: Nach 24 Stunden kommt der Trailer im modernen 9:16-Hochformat ins Postfach.

Dieser schlanke Weg spart Nerven. Niemand muss das Auto auf eine Drehbühne fahren oder den Hof sperren. Das Endresultat liefert durchgehend eine hohe Qualität, ganz egal, welches Wetter draußen herrscht. Die Videos tragen außerdem die Kennzeichnung nach dem EU AI Act.

FAQ

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet ein angestellter Videograf ein Autohaus pro Monat?

Beispielrechnung: Ein Vollzeit-Videograf kostet inkl. Arbeitgeber-Nebenkosten rund 4.200 bis 5.200 € monatlich. Hinzu kommen Kameraequipment und Softwarelizenzen (einmalig ca. 5.000–9.000 €).

Gibt es Mindestvertragslaufzeiten bei autohaus-video.de?

Nein. Du kannst Einzelvideos für 49 € bestellen oder rabattierte 10er-Pakete (399 €) wählen, die kein Verfallsdatum haben. Du zahlst nur, wenn du Autos verkaufst.